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Film über die 2019 Worlds

 

"Es gibt nichts schöneres als ein halbes Dutzend 12er hart am Wind", schwärmt Paul Buttrose, Vorsitzender der Klassenvereinigung International Twelce Metre Class Association (ITMA)

 

2019, als die Welt noch nicht von einer Pandemie in Atem gehalten wurde, fand in Newport im US-Bundesstaat Rhode Island die Weltmeisterschaft der 12-Meter-Klasse statt.

 

22 Rennyachten aus sechs Ländern waren dabei, die im Laufe eines halben Jahrhundert gebaut wurden. Darunter waren beispielsweise die in den 1930ern gebauten Nyala, Blue Marlin und Vema III, aber auch die America's-Cup-Teilnehmer (AC) Courageous, Kookaburra II und Kiwi Magic.

 

Der in Newport ansässige 12 Metre Yacht Club hat dieser Tage 12mR: An Enduring Legacy veröffentlicht, einen 19-minütigen Film über das Event und die Teilnehmer, den die Filmemacher und Segler Gary Jobson, Jamie Hilton und Scott Shucher produziert haben.

 

Sie zeigen wunderschöne Bilder von den Regatten, historische Aufnahmen - auch ein historisches Foto der HETI ist in dem Film zu sehen (etwa bei 1:30) - und kurze Interviews mit den Seglern, darunter Robbie Doyle LJ Edgecomb und Jobson aus der siegreichen 1977er AC-Crew oder der dänische Olympiasieger Jesper Bank.

 

Gunther Buerman, Eigner der New Zeland, bringt es auf den Punkt: "Das ist wie ein schönes Kunstwerk zu segeln."

 

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